Anti-Atom-Berlin

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Aktionen

Atommüll ohne Ende

Textauszug .ausgestrahlt

Atommüll

Für eine andere Atommüll-Politik

Aufruf zur Tagung „Atommüll ohne Ende“ (Teil 2) 20. Juni 2015, 11-17 Uhr Berlin, Tagungszentrum Pfefferberg, Schönhauser Allee 176

Am 20. Juni, wohlgemerkt mehr als ein Jahr nach Beginn und nur ein halbes Jahr vor dem Ende ihrer Arbeit, will die Kommission in Berlin eine „Auftaktveranstaltung" zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger machen. Das ist kein ernstgemeinter Auftakt. Hier wird der "Auftakt" nachgeschoben. Es wird eher eine Beteiligungs-Simulation, denn schon bisher hat sich die Kommission wenig dafür interessiert, was die von der Atommüll-Lagerung aktuell und zukünftig betroffenen Bürgerinnen und Bürger wollen.

Aus Anti-Atomgruppen, Umweltverbänden und Standortinitiativen wird sich kaum jemand in diese Alibi-Veranstaltung einbinden lassen. Und das ist auch gut so.

Am 20. Juni und damit zeitgleich zu dieser fragwürdigen Veranstaltung ruft .ausgestrahlt zusammen mit der BI Lüchow-Dannenberg und weiteren Bündnispartnern ebenfalls nach Berlin auf.

Aufruf zur Tagung: Für eine andere Atommüll-Politik

Kazaguruma-Demo zum 4. Jahrestag von Fukushima

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Vergesst FUKUSHIMA nicht!

Kazaguruma-Demo zum 4. Jahrestag von FUKUSHIMA

Sa. 07.03.2015,
ab 13:00 Uhr,
am Brandenburger Tor

 

Vier Jahre sind seit dem Super-GAU in Fukushima vergangen. Leider scheint der große Atomunfall bereits in vielen Köpfen weltweit in Vergessenheit geraten zu sein, aber die Katastrophe und schlimme Folgen sind gar nicht vorbei!

Deshalb wollen wir Sayonara Nukes Berlin gemeinsam mit AntiAtom Berlin und Naturfreunde Berlin zum 4. Jahrestag von FUKUSHIMA auf die Straße gehen.

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Aktion Bankwechsel - Krötenwanderung JETZT!

krötenwanderung[1]Ein Blick auf die Bankenlandschaft Deutschlands zeigt vieles, das uns die Galle hochkommen lässt. Schluss damit! Das Video greift Forderungen von Organisationen wie 'attac, urgewald, BUND, IPPNW...' mit auf. Ansehen, Teilen und Handeln!

...du vertraust dein geld leuten an, mit denen du niemals ohne zu kotzen einen trinken gehen würdest, denen du niemals vertrauen würdest. bei den grossbanken muss dein geld arbeiten, in jobs, die du selbst niemals machen würdest. wechsle deine bank.

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"Sag mal Eon, gehts noch..."

Aus den Pressetext von .ausgestrahlt:

Wenn die Bundesregierung nichts unternimmt, werden die Stromkonzerne am Ende fein raus sein, weil die Kosten für AKW-Abriss und Atommüll-Lagerung von der Allgemeinheit getragen werden müssen.

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Was in den bisher geheimen Regierungs-Gutachten über die Atom-Rückstellungen steht, kann jetzt jede/r im „Spiegel" nachlesen:

„Beide Gutachten sind fertig, aber noch unter Verschluss. Denn der Inhalt ist so brisant, dass er die Konzerne in Erklärungsnot bringen könnte, wenn die Papiere veröffentlicht werden. Sie kommen zu ähnlichen Ergebnissen: Die Rückstellungen sind nicht sicher, sie reichen auch nicht aus für die Kosten, die Rückbau und Endlagerung des radioaktiven Abfalls verursachen." Und weiter: „Ihr Fazit: ‚Die Kosten, die im Wege der Entsorgung und Stilllegung anfallen würden, müsste dann der Bund tragen.'" 

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Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!

Kampagne der EWS

EWS startet Massenbeschwerde

Kampagnen Text

Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt.

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CASTOR-Transporte 2010 - Prozess gegen zwei AtomkraftgegnerInnen wurde vertagt

greifwald prozess soli[1]Der Berufungsprozess gegen zwei Atomkraftgegner, die im Dezember 2010 bei Greifswald einen Castor-Transport nach Lubmin verzögert hatten, ist auf Ende April vertagt worden.
Die Verhandlung soll am 20. April fortgesetzt werden, kündigte das Landgericht Stralsund am Dienstag an. Aktivisten*innen und Staatsanwaltschaft haben Berufung gegen das Urteil
des Amtsgerichts Greifswald (2012) eingelegt.

Der Prozess wird am 20. April um 9 Uhr vor dem Landgericht Stralsund (Frankendamm 17, Raum 105) weiter verhandelt.

Infos zum Prozess: Ankettaktion bei Lubmin für den sofortigen Atomausstieg

[1] Bildquelle: blockmin.blogsport.eu 

CASTOR-Transporte 2010 - Prozess gegen zwei AtomkraftgegnerInnen

2010-12-16 Lubmin, Foto C. Grodotzki ROBIN WOOD2010-12-16 Lubmin,
Foto C. Grodotzki ROBIN WOOD

In Stralsund stehen ende des Monats zwei AtomkraftgegnerInnen vor Gericht, die im Dezember 2010 mit einer Ankettaktion gegen den CASTOR-Transport nach Lubmin protestiert haben.

Nach der Aktion erhielten die beiden einen Strafbefehl von je 120 Tagessätzen à 30 Euro. Weil sie dagegen Widerspruch einlegten, kam es vor dem Amtsgericht Greifswald im Mai und Juni 2012 zur Verhandlung. Nach zwei Prozesstagen sah das Gericht einen Teil der Tatvorwürfe als entkräftet an und reduzierte die Geldstrafen erheblich. Es verurteilte die beiden AtomkraftgegnerInnen zu je 40 Tagessätzen wegen Nötigung. Gegen dieses Urteil legten Staatsanwaltschaft und AktivistInnen Berufung ein.

Die AktivistInnen wollen vor Gericht für ihren Freispruch streiten.

Die Berufungsverhandlung wird am Dienstag, den 31. März 2015, um 9:30 Uhr vor dem Landgericht Stralsund beginnen.

Angeklagt sind zwei – gemeint sind wir alle!

Protest vor der Vertretung der EU-Kommission

Keine Subventionierung von Atomkraftwerken durch die EU

EU ParlamentFoto: Uwe HikschGemeinsam mit den Naturfreunden Berlin, Greenpeace Energy und Robin Wood protestierte Anti Atom Berlin anlässlich einer Anhörung im Deutschen Bundestag am 17. Juni zur Subventionierung von Atomreaktoren in Europa vor der Vertretung der EU-Kommission.
Der Protest richtet sich gegen die Genehmigung der EU-Kommission zur staatlichen Subventionierung des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point.
Gleichzeitig fordern wir die Bundesregierung auf, sich der Klage von Österreich, Greenpeace Energy und anderen gegen die exorbitanten Subventionen für Hinkley Point C anzuschließen.
Noch vor der Sommerpause soll es darüber eine Abstimmung im Bundestag geben. » Greenpeace Artikel

Auf No-Point könnt Ihr Eurem/R persönlichen Abgeordneten/R schreiben, wenn Ihr Euch mehr politischen und juristischen Widerstand der verantwortlichen PolitikerInnen wünscht.

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Übergabe der Einwendungen gegen das Nationale-Atommüll-Programm

(Autor: Arslan Yilmaz)

NAPro

Öffentliche Übergabe von Zehntausenden Einwendungen gegen das Nationale-Atommüll-Programm (NAPro) - 28.05.2015

Übergabe der EinwendungenÜbergabe der Einwendungen (Foto: Arslan Yilmaz)Mehr als 70 Schacht-Konrad-Gegnerinnen aus Salzgitter versammelten sich am 28.5.15 um 10.30 Uhr am S-Bhf Potsdamer Platz und protestierten gemeinsam mit den Berliner Umweltaktivistinnen gegen das Nationale-Atommüll-Programm (NAPro). Sie hielten eine kurze Auftaktkundgebung dort ab, informierten die Passanten über ihr Anliegen und zogen um 10.45 Uhr mit Atomfässern und großen Transparenten zum Umweltministerium. Dort warteten sie mit einem Ohren betäubenden Trillerpfeifen-Konzert auf den Staatssekretär Jochen Flasbarth.

Die Demonstranten empfingen ihm um 11 Uhr mit einem lauten Protest. Er kam in einer Delegation des Umweltministeriums und hörte den Redebeiträgen der Protestierenden aufmerksam zu. Frank Klingebiel (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Ulrich Löhr, Vorsitzender des Landvolks im Braunschweiger Land, Ursula Schönberger, von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD und Matthias Wilhelm, 2. Bevollmächtiger der IG Metall Salzgitter-Peine und ein Sprecher der Organisation BUND hielten Reden.

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