Berichte, Medien

PM des Anti‐Atom‐Bündnis in Berlin und Potsdam ‐ Abschaltung des Forschungsreaktors

Pressemitteilung zur Abschaltung des Atomforschungsreaktors Die Atomaufsicht des Berliner Senats: vertuschen, verheimlichen, verharmlosen.

ball2© fuchsnet

Wie aus dem heutigen Bericht der taz hervorgeht hat die Atomaufsicht des Berliner Senats mal wieder völlig versagt. Entgegen ihrer Verpflichtung den Senat, das Parlament und die Berliner Bevölkerung rechtzeitig und umfassend über die Vorkommnisse in Berlins Atomforschungsreaktor BER II in Berlin-Wannsee zu informieren, bedurfte es einer hartnäckigen Recherche einer Berliner Tageszeitung, dass der Berliner Senat Akten herausrückt, aus denen klar hervorgeht, dass es im November letzten Jahres zu einem erheblichen Störfall im Atomforschungsreaktor kam. Die seit vier (!) Jahren bekannte Rissbildung in einer zentralen Kühlmittelleitung drohte sich schlagartig zu vergrößern und infolge wäre das Kühlbecken leergelaufen und eine Kernschmelze hätte bevorgestanden.

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(Quelle: WDR, von Claudia Heissenberg)

Feature

Theoretisch ist ein Ausfall der Sicherheitssysteme in Kernkraftwerken einmal in 25.000 Betriebsjahren zu erwarten. Doch Fukushima hat gezeigt, dass der Ernstfall jederzeit, überall und ohne Vorwarnung eintreten kann.

grohndeAkut

Am Tag X, dem Tag des „Größten Anzunehmenden Unfalls“ in einem Atomkraftwerk, warnen Sirenen die Bevölkerung mit einer Minute Dauerton. Das bedeutet Kernschmelze und große Freisetzung von radioaktiven Stoffen. (...)

Artikel: http://www.wdr5.de

Protest gegen Atommülllager im Gewerbegebiet Leese

Protest gegen Atommüll-Lager Leese

Aus Anlass des Tages der offenen Tür im Gewerbegebiet Leese (Niedersachsen) am 25.05.2014 machten rund 30 Aktivisten auf die äußerst problematische Lagerung von Atommüll durch die Braunschweiger Firma Eckert & Ziegler mitten im Gewerbegebiet aufmerksam. Sie forderten eine wirksame Kontrolle jedes einzelnen Fasses, da bereits Flüssigkeiten ausgetreten sind. Außerdem sprachen sie sich für eine Verringerung der Atommülltransporte sowie gegen eine mögliche Konditionierungsanlage aus.

PubliXviewinG: Publixviewing-Bilder Atommüll-Lager Leese

Demo in Brokdorf am Tschernobyl -Jahrestag - 26. April 2014

Zum 28. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl treffen sich rund 1500 Atomkraftgegner am AKW Brokdorf, um dessen sofortige Abschaltung zu fordern und erneut auf die Gefahren der restlichen noch laufenden deutschen Meiler hinzuweisen. Eine Kultur- und Protestmeile bildet das Rahmenprogramm für Kundgebungen und die Demonstration.

PubliXviewinG: http://www.publixviewing.de/...

"Wenn es in Cattenom mal so richtig ernst wIrd!"

Cattenom

Das Kernkraftwerk Cattenom (französisch Centrale nucléaire de Cattenom) steht nahe dem gleichnamigen Ort Cattenom in der französischen Region Lothringen. Die Anlage liegt etwa zwölf Kilometer von der deutsch-französischen Grenze entfernt. Seit der Inbetriebnahme des Pannenmeilers Cattenom sind über 850 signifikante* Ereignisse erfolgt.

Kernkraftwerk in Cattenom, FrankreichKernkraftwerk in Cattenom, Frankreich [1]

Termine:

17. Mai 2014 INTERNATIONALE DEMO AUF DEM RAD IN CATTENOM

Treffzeit ab 12:00 Uhr
RENDEZ-VOUS À PARTIR DE 12:00 hrs
Wo? Beim Ort Cattenom, am Moselufer
LIEU? BORD DE LA MOSELLE Á CATTENOM

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30.000 bei Energiewende-Demos am 22. März 2014

Am 22. März 2014 haben bundesweit 30.000 für die Energiewende demonstriert und gegen den Versuch der Großen Koalition, die Erneuerbaren zu deckeln und so Atom- und Kohlekraftwerken sicheren Absatz zu verschaffen.

 

Weitere Infos:

FUKUSHIMA – Demonstranten in Japan

(Quelle: netzfrauen)

FUKUSHIMA

FUKUSHIMA – Demonstranten in Japan fordern den weltweiten Ausstieg aus der Kernkraft und die Medien schweigen

Seit einiger Zeit nehmen die Demonstrationen gegen Atomenergie in Japan massiv zu. Die Menschen protestieren u.a. vor der Privatresidenz des Premierministers. Sie fordern, dass die Kernkraftwerke in Japan nicht wiedereröffnet werden.

Außerdem fordern die Demonstranten einen weltweiten Ausstieg aus der Kernkraft. Sie betonen, dass sie bei der bevorstehenden Gouverneurs-Wahl die Position der Kandidaten zur Atomenergie berücksichtigen und entsprechend ihre Stimme abgeben werden.

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Video über die Internationale Urankonferenz in Tansania

Uranium

Uranium - are we ready? Uranium Mining in Tanzania

Uranabbau stoppen, bevor er beginnt: Jetzt ist das Video über die Internationale Urankonferenz in Tansania online. Warum das Uran besser in der Erde bleiben sollte, darüber informiert das Video mit vielen Statements von internationalen und tasanischen AktivistInnen und Fachleuten. (Text: Dirk Seifert)

ROBIN WOOD MAGAZIN: Bericht über die gesamte Konferenz

 

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06. 08. 2014
Anti Atom Berlin Plenum

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