Berichte, Medien

"Wenn es in Cattenom mal so richtig ernst wIrd!"

Cattenom

Das Kernkraftwerk Cattenom (französisch Centrale nucléaire de Cattenom) steht nahe dem gleichnamigen Ort Cattenom in der französischen Region Lothringen. Die Anlage liegt etwa zwölf Kilometer von der deutsch-französischen Grenze entfernt. Seit der Inbetriebnahme des Pannenmeilers Cattenom sind über 850 signifikante* Ereignisse erfolgt.

Kernkraftwerk in Cattenom, FrankreichKernkraftwerk in Cattenom, Frankreich [1]

Termine:

17. Mai 2014 INTERNATIONALE DEMO AUF DEM RAD IN CATTENOM

Treffzeit ab 12:00 Uhr
RENDEZ-VOUS À PARTIR DE 12:00 hrs
Wo? Beim Ort Cattenom, am Moselufer
LIEU? BORD DE LA MOSELLE Á CATTENOM

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Fukushima 3 Jahre - Tschernobyl 28 Jahre

Anzeigenaktion des IPPNW: 

Der unten stehende Text wurde unterzeichnet von 2.420 Personen, darunter auch Anti-Atom-Berlin, die Anzeige erscheint am 3. Jahrestag von Fukushima, dem 11. März 2014, in den Medien unter dem Titel: FUKUSHIMA 3 JAHRE - TSCHERNOBYL 28 JAHRE.

Anzeige; IPPNW SZ FukushimaAnzeige zum 3 Jahre Fukushima Jahrestag

Inhalt des Textes:

Fukushima ist noch immer außer Kontrolle

Tag für Tag fließen rund 300 Tonnen radioaktiv belasteten Wassers in den Pazifik. Von den noch nicht  geborgenen Brennelementen und den Kernschmelzen geht weiterhin große Gefahr aus. Dekontaminationsversuche wirken hilflos, die Zahl der bereits diagnostizierten Schilddrüsenkrebsfälle bei Kindern ist besorgniserregend. Die fortbestehende Bedrohung für Mensch und Umwelt wird von der japanischen Regierung und der mächtigen Atomlobby verschwiegen, vertuscht und verharmlost.

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FUKUSHIMA – Demonstranten in Japan

(Quelle: netzfrauen)

FUKUSHIMA

FUKUSHIMA – Demonstranten in Japan fordern den weltweiten Ausstieg aus der Kernkraft und die Medien schweigen

Seit einiger Zeit nehmen die Demonstrationen gegen Atomenergie in Japan massiv zu. Die Menschen protestieren u.a. vor der Privatresidenz des Premierministers. Sie fordern, dass die Kernkraftwerke in Japan nicht wiedereröffnet werden.

Außerdem fordern die Demonstranten einen weltweiten Ausstieg aus der Kernkraft. Sie betonen, dass sie bei der bevorstehenden Gouverneurs-Wahl die Position der Kandidaten zur Atomenergie berücksichtigen und entsprechend ihre Stimme abgeben werden.

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Video über die Internationale Urankonferenz in Tansania

Uranium

Uranium - are we ready? Uranium Mining in Tanzania

Uranabbau stoppen, bevor er beginnt: Jetzt ist das Video über die Internationale Urankonferenz in Tansania online. Warum das Uran besser in der Erde bleiben sollte, darüber informiert das Video mit vielen Statements von internationalen und tasanischen AktivistInnen und Fachleuten. (Text: Dirk Seifert)

ROBIN WOOD MAGAZIN: Bericht über die gesamte Konferenz

 

Strahlende Ruine - Fukushima außer Kontrolle

(Quelle: Greenhouse Infopool)

Fukushima

Auch fast drei Jahre nach Ausbruch der Katastrophe kommt es im Havarie-Reaktor von Fukushima immer wieder zu schweren Zwischenfällen. Größtes Problem derzeit sind die Unmengen an Wasser, die in die zerstörten Reaktorgebäude fließen und tiefer gelegene Etagen fluten, weil es keine Sperrwände gibt. Noch heute dringen täglich 400 Tonnen Grundwasser in die Reaktorruine, werden hoch radioaktiv verseucht und fließen anschließend ins Meer. Der Vorwurf der Kritiker: Der Betreiber Tepco habe aus reinem Kostenkalkül auf ausreichende Sicherungsmaßnahmen verzichtet.

Frontal21 über eine Jahrhundertkatastrophe, die die Verantwortlichen weder willens noch in der Lage sind, in den Griff zu bekommen.

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Energiewende-Demo in Berlin - Fotos

img-30-11Andreas Conradt / PubliXviewinGRund 16 000 Teilnehmer nehmen Ende November an der bundesweiten so genanntemn Energiewende-Demonstration in Berlin teil. Aufgerufen hatte dazu ein Bündnis aus Umweltschutzorganisationen und Bürgerinitiativen. Im Anschluss an die Kundgebung wurde von den Teilnehmern das Kanzleramt umrundet.

PubliXviewinG: http://www.publixviewing.de/...

Hibakusha- Japan ein Jahr nach Fukushima

(Quelle: YouTube)

Von Hiro- zu Fukushima

Dorothée Menzner schreibt: "Wir haben uns entschieden unseren Film "Hibakusha- Japan ein Jahr nach Fukushima" in voller Länge auf youtube zu stellen und nicht mehr zu versuchen, ihn kostenpflichtig zu publizieren. Wir kommen aber nach wie vor gerne zu Vorführungen mit anschließender Diskussion und hoffen auf (auch finanzielle) Unterstützung für den Nachfolgefilm, den wir noch dieses Jahr planen. Wir danken Dorothée Menzner und Ralph T. Niemeyer für die Veröffentlichung des Materials.

Von Hiro- zu Fukushima. Der Nuklearkapitalismus bäumt sich auf. Dorothée Menzner und Ralph T. Niemeyer gehen der Frage nach, wie sich Japan in der größten existentiellen Krise nach 1945 verändert. Exklusive Bilder aus der Todeszone gepaart mit Aussagen von kritischen Wissenschaftlern machen den Film zu einer einzigartigen Collage der gesellschaftlichen Widersprüche und des Umbruchs. 67min. Deutsch, Japanisch, Englisch, Russisch, Taiwanesische Versionen verfügbar.

Artikel: YouTube Quelle

Interview zu Fukushima - Der Super-GAU ist überhaupt nicht unter Kontrolle

(Quelle: NRhZ, von Bettina Schneider)

Fukushima

„Der Super-GAU ist überhaupt nicht unter Kontrolle“

etheconFukushima2Chieko Shiina von den „Müttern von Fukushima“ Foto: Thomas WiesenAm 13. Mai hat "ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie" einen Informationsabend über die Lage in Japan nach Fukushima veranstaltet. Eine kleine japanische Delegation berichtete über die Kluft zwischen der offiziellen Darstellung durch die Regierung und der Realität. In einem Interview mit Chieko Shiina von den „Müttern von Fukushima“ und Yosuke Oda vom japanischen Anti-Atomkraft-Bündnis NAZEN hat Bettina Schneider Informationen erhalten, die wir in den üblichen Medien nicht finden. 

Vor dem Super-GAU in Fukushima war die Mehrheit der japanischen Bevölkerung für die Nutzung von Atomkraft. Wie sieht das heute aus?

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07. 05. 2014
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