Japan: aktuelle Entwicklungen nach Fukushima

So, 23.09.2012 um 18 Uhr
Vortrag und Gespräch (mit deutscher Übersetzung)

Themen:
  • Umgang mit der radioaktiven Verseuchung durch die Regierung, die Betreiberfirma Tepco und in der Bevölkerung
  • Forderungen an die Regierung
  • Verharmlosungscampagne der Ärzte
  • gesundheitliche Schäden bei den Bewohnern
  • Vernetzung von atomkritischen Strukturen,
  • Satellitenevakuierung für Schüler*innen und deren Lehrer*innen in unverstrahlte Gebiete
  • Bericht über die Widerstands- und Protestkultur

Referenten: Herr Prof. Yoshimi Morishima von der Shudo-Universität in Hiroshima; er engagiert sich für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki sowie deren Hinterbliebene und Nachkommen. Uni Hiroshima-Shudo; Er engagiert sich für die Opfer und Hinterbliebenen von Hiroshima und Nagasaki sowie Herr Seiichi Nakate, seit 1988 aktiv im “Netzwerk für den Atom-Ausstieg in Fukushima”, der ersten Bürgerinitiative gegen Atomkraft in der Präfektur Fukushima, als auch im Netzwerk zum Schutz von Kindern vor Strahlung.

Seit 2011 sorgt er für die Bekanntmachung der Kontamination von Schulhöfen in der Präfektur Fukushima. Er war Mitorganisator der ersten Anti-Atom-Demos in Fukushima.

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit eines regen Meinungsaustausches.

Veranstalter:
Anti Atom Berlin, Deutsch-Japanisches Friedensforum Berlin, Gesellschaft für Strahlenschutz, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW, Deutsche Sektion)

Ort:
Haus der Demokratie und Menschenrechte

Karte

S-, U- und Regionalbahnhof Alexanderplatz aus - mit der Tramlinie M4 sowie den Buslinien 142 und 200. Haltestelle ist jeweils "Am Friedrichshain"




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