Berichte, Medien
Gefährlicher AKW-Rückbau: Mit Schweißbrennern gegen die atomare Altlast
(Quelle: Spiegel online - 27.04.2012)
Lubmin
Artikel Spiegel online: http://www.spiegel.de/video/...
Fotos zur DEMO - Der Fleck muss weg - 28. April 2012
Unter dem Motto "Der Fleck muss weg!" demonstrieren rund 1500 Atomkraftgegner gegen die Pläne von Umweltminister Röttgen (CDU), den Salzstock Gorleben bei der bundesweiten Suche nach einem Atommüllendlager im Pool der möglichen Standorte zu behalten.
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Unter dem Motto "Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!" haben am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima mehrere zehntausend Menschen in sechs Regionen in Deutschland demonstriert. Zu ihren Forderungen gehörten auch die Einstellung der Urananreicherung im nordrhein-westfälischen Gronau und ein Neustart beim Umgang mit dem radioaktiven Atommüll. Gorleben und Konrad müssen als Endlager-Standorte aufgegeben und der Atommüll aus den Lagern Asse II und Morsleben heraus geholt werden. In Japan, Frankreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz und Polen fanden ähnliche Kundgebungen statt, bei denen der Opfer der Atomkatastrophe gedacht und eine Abkehr von der Atomenergie gefordert wurde.
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Bilder - Fukushima-Jahrestag - 11. März 2012
Unter dem Motto "Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!" haben am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima mehrere zehntausend Menschen in sechs Regionen in Deutschland demonstriert. Zu ihren Forderungen gehörten auch die Einstellung der Urananreicherung im nordrhein-westfälischen Gronau und ein Neustart beim Umgang mit dem radioaktiven Atommüll. Gorleben und Konrad müssen als Endlager-Standorte aufgegeben und der Atommüll aus den Lagern Asse II und Morsleben heraus geholt werden. In Japan, Frankreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz und Polen fanden ähnliche Kundgebungen statt, bei denen der Opfer der Atomkatastrophe gedacht und eine Abkehr von der Atomenergie gefordert wurde.
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Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU
(Quelle: arte)
(...) Die Dokumentation geht der Frage nach, was in den Reaktorblöcken 1 bis 4 des Atomkraftwerks in Fukushima tatsächlich passiert ist, und inwieweit die Verantwortlichen in Japan die Details und den Umfang der Katastrophe vor der eigenen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit verborgen haben und bis heute verbergen. Mit Hilfe internationaler Experten analysieren die Filmemacher die tatsächlichen Abläufe in Fukushima am Tag der Havarie und in den Wochen danach und zeichnen ein Bild des Krisenmanagements der japanischen und internationalen Atomlobby, die alles daran setzt, dass auch nach dem Super-GAU in Japan das globale Multimilliardengeschäft mit der Kernenergie weitergehen kann.
Bis heute behaupten die japanische Regierung und die Betreibergesellschaft Tepco gegenüber der Öffentlichkeit, die Lage in den zerstörten Reaktoren kontrollieren zu können. Gleichzeitig werden die Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung massiv heruntergespielt. Die Katastrophe von Fukushima war ein Super-GAU, der ein bislang unbekanntes Ausmaß erreicht hat.
Artikel arte: http://videos.arte.tv...
Info Grafik Fukushima: http://www.welt.de/wissenschaft/...
Merkel – Atomtod exportiert man nicht!
Einige Bilder zur Aktion von Campact, Attac und Urgewald: Die Merkel-Figur wedelt mit ihren Geld-Scheinen. Vier Skelette, die ein Atomkraftwerk tragen, stehen ihr zu Diensten. Die “Kanzlerin” fühlt sich sicher, sie weiß eine Reihe von maskierten Atom-Lobbyisten an ihrer Seite. Es ist Freitag, der 9. März, zwei Tage vor dem Fukushima-Jahrestag. Was unsere Angela Merkel noch nicht weiß: Sie freut sich zu früh...
Artikel von Campact: http://blog.campact.de/...
Quarks & Co: Fukushima ein Jahr danach - vom 06.03.2012
Am 11. März 2011 arbeitet zufällig eine Gruppe deutscher Materialprüfer im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi. Gorden Hünies und seine Kollegen sind im Block vier des Kernkraftwerks als die Erde mit der Stärke 9,0 bebt. Sie erleben, wie es zu dem Unfall in den Kraftwerk kommt.Nachdem zunächst das Stromnetz zusammenbricht,zerstört der folgende Tsunami die wichtigen Notstromversorgungen, so dass die Kühlsysteme des Kraftwerks nach und nach ausfallen.Der Druck in den Sicherheitsbehältern steigt, so dass Wasserstoffexplosionen eins und drei zerreißen und radioaktives Material in die Umgebung verteilt. Im Film erfahren Sie die Details der Atomkatastrophe und wie Gorden Hünies den Unfall erlebt hat.
atomwaffenfrei.jetzt
AntiAtomBerlin unterstützt gerne eine Kampagne, die sich für eine Verbot von Atomwaffen einsetzt. Die neue deutsche Kampagne für die Abschaffung aller Atomwaffen "atomwaffenfrei.jetzt" (deutscher Partner von ICAN) wird am 26. März 2012 starten.
Mehr Infos auf: http://www.atomwaffenfrei.de/
Medienhinweis: 6. März 2012 ARTE Themenabend Fukushima
arte-Themenabend
zum Jahrestag:
Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU
Dienstag, 6. März / 20.15 Uhr / Wiederholung: 8. März / 10:30 Uhr
Deutschland, 2012, 52 Minuten, arte / NDR
Buch und Regie: Peter F. Müller, Michael Mueller, Philipp Abresch
Kamera: Klaus Sturm, Andi Pattke
In kaum einem Land der Erde ist der Glaube an die Sicherheit der Kernenergie so tief verwurzelt wie in Japan. Und in kaum einem anderen Land der Erde ist die Verflechtung zwischen Nuklearindustrie, Regierung und Aufsichtsbehörden so stark wie in Japan. Als das Erdbeben und der Tsunami die Reaktoren im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi zerstörten und es zum Super-GAU kam, wurde das ganze Land in seinen Grundfesten erschüttert.
Die Dokumentation geht der Frage nach, was in den Reaktorblöcken 1 bis 4 des Atomkraftwerks tatsächlich passiert ist, und inwieweit die Verantwortlichen in Japan die Details und den Umfang der Katastrophe vor der eigenen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit verborgen haben und bis heute verbergen. Mit Hilfe internationaler Experten analysieren die Filmemacher die tatsächlichen Abläufe am Tag der Havarie sowie in den Wochen danach und zeichnen ein Bild des Krisenmanagements der japanischen und internationalen Atomlobby, die alles daran setzt, dass auch nach dem Super-GAU das globale Multimilliardengeschäft mit der Kernenergie weitergehen kann.
Minamisanriku - Schicksal einer Stadt
Dienstag, 6. März / 23:35 Uhr / Wiederholung: 8.März / 11:20 Uhr
Deutschland, 2012, 52 Minuten, arte / NDR
Buch und Regie: Peter F. Müller, Michael Mueller
Kamera: Klaus Sturm
Am härtesten traf die Katastrophe Minamisanriku im Nordosten der Insel Honshu. Fast tausend Tote und Vermisste, rund 3.300 zerstörte Häuser, insgesamt fast 700.000 Tonnen Trümmer. Die Stadt hatte praktisch aufgehört zu existieren. Das Symbol des Untergangs von Minamisanriku ist eine Stimme, die Stimme von Miki Endo. Die junge Frau war im Amt für Katastrophenschutz für die Lautsprecherdurchsagen an die Bevölkerung zuständig. Sie wusste von der Monsterwelle, die auf sie zuraste, doch sie blieb an ihrem Platz in der Sendezentrale. Sie warnte ihre Mitbürger so lange, bis es für sie selbst keine Rettung mehr gab. Miki Endo starb in den meterhohen Fluten. Sie wurde 24 Jahre alt. Ihre Eltern überlebten, weil sie die Stimme ihrer Tochter hörten und ihrer Aufforderung folgten. Sechs Wochen lebten sie im Ungewissen, erst dann wurde Miki Endos Leiche aus dem Meer geborgen.
Die Dokumentation hat über das Jahr das Schicksal ihrer Eltern und anderer Menschen in Minamisanriku verfolgt. Da sind der Werftbesitzer Takahashi, der Gemüsebauern Haga und andere Einwohner, die die Katastrophe überlebten und sich in den Trümmern ihrer Heimatstadt eine neue Existenz aufbauen müssen. Sie geben nicht auf und wollen beweisen, dass sie nicht nur überlebt haben, sondern, dass es ein neues Leben nach dem Tsunami gibt und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen.