Berichte, Medien
Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten [YouTube]
Mit Schlauchbooten protestierten Umweltaktivisten gegen die Verklappung von Atommüll auf hoher See. Fässer mit radioaktiven Abfällen wurden über Bord geworfen. Manche trafen sogar die Boote der Aktivisten.
Erst in den 80er Jahren, als die Öffentlichkeit erfuhr, was da auf See geschah, wurde der öffentliche Druck immer größer. Seit 1995 ist es weltweit verboten, Atommüll von Schiffen aus ins Meer zu werfen. Es ist aber immer noch erlaubt, radioaktives Abwasser von Land aus über Rohrzugängen ins Meer einzuleiten. Und genau das geschieht jeden Tag. Wiederaufarbeitungsanlagen pumpen flüssigen Atommüll in die Irische See und in den Ärmelkanal.
Heute sind mehr als 100.000 Tonnen radioaktiver Abfälle, die auf dem Meeresgrund vor Europa liegen, längst vergessen. Früher wurden die Versenkungsgebiete regelmäßig untersucht und Meeresboden, Wasser und Fische auf Radioaktivität kontrolliert. Tatsächlich fanden Forscher dabei Radionuklide, die darauf hindeuten, dass Fässer leckgeschlagen sind. In Fischen wurden Spuren von Plutonium gefunden. Doch dann stellten die Regierungen die Untersuchungen in der Umgebung der sogenannten "Dumping Grounds" einfach ein. Welche Gefahren gehen heute von diesen Fässern aus?
Weitere Infos:
YouTube Video: Fukushima-Anti-Atom-Aktion am 11.März 2013
Zum zweiten Jahrestag vom 11. März (des Supergaus) fand in Fukushima eine Demonstrationsversammlung ("Fukushima-Anti-Atom-Aktion am 11.März 2013") statt.
Die HauptinitiatorInnen waren die "Fukushima-Frauen gegen AKW". Zuerst wurde eine Versammlung im Großsaal des Erziehungshauses der Präfektur Fukushima abgehalten und dann demonstrierten die Teilnehmer energisch durch die Stadt.
NaturFreunde und Anti Atom Berlin: Belarus! Stop NPP construction! (YouTube Video)
(Quelle: NaturFreunde)
Беларусь! Останови строительство АЭС!
Belarus! Stop NPP construction!
Weiterlesen: NaturFreunde und Anti Atom Berlin: Belarus! Stop NPP construction! (YouTube Video)
Blockade - Wie die Stromriesen die Energiewende sabotieren
15 Milliarden Euro Schadenersatz fordern die großen Stromkonzerne wegen des Atomausstiegs. Und nicht nur das -- die großen Vier blockieren, wo sie nur können. Die Verzögerungstaktik folgt einem Profitziel: denn je länger die Versorgung mit neuen Energien nicht funktioniert, desto länger können die Konzerne mit ihren längst abgeschriebenen Atom- und Kohlekraftwerken Milliarden verdienen.
Wendländische Danketsu-Delegation in Hiroshima 2012
Rede und Grußwort auf der zentralen Gedenkveranstaltung zum 67.Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima am 6.8.2012
Massive Menschenkette um Japans Parlament
Am 29. Juli 2012 bildeten mehrere zehntausend Anti AKW GegnerInnen eine Menschenkette um Japans Parlament-Gebäude in Nagatacho, Tokyo.
10 Sekunden zum Handeln - Internatinaler Aktionstag gegen Atomwaffen
10 Sekunden zum handeln...
- Quelle: http://www.nuclearabolition.org/