Anti-Atom-Berlin


Presseberichte und weitere Informationen für euch zusammengestellt...

 

.ausgestrahlt Blog  »  Energiewende  »  Atom-Wasserstoff verhindern – 05.08.2021 | Jochen Stay

 

Grüner Wasserstoff muss ausschließlich aus Erneuerbaren Energien produziert werden. Es darf keine Förderung von gelbem Wasserstoff und der damit verbundenen indirekten Förderung der Atomkraft geben. Ebenso muss es ein Importverbot von gelbem Wasserstoff geben, wozu auch eine eindeutige Klassifizierung notwendig ist.

Dazu der .ausgestrahlt Blog mit Jochen Stay:  weiterlesen

Getarnt als unabhängige Bürgerinitiative, macht „Nuklearia“ mit gezielt vorgeschobenen Klimaschutz-Argumenten Propaganda für die Atomindustrie. Die Behauptungen von Nuklearia sind nachweislich falsch, irreführend und damit unseriös. Als Argumentationshilfe hat der IPPNW  wissenschaftliche Argumente und Quellen zusammengestellt – entgegen der strahlen-verharmlosenden Behauptungen aus dem „Nuklearia“-Flyer

http://ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/IPPNW-Information_Nuklearia.pdf

Für den Export von Uran-Brennstoff aus dem ehemaligen Atomforschungsreaktor in Berlin-Wannsee liegt nun auch eine Transportgenehmigung vor. Nach Angaben des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BaSE) ist eine entsprechende Genehmigung für den Abtransport von 15 Uran-Platten erteilt worden, die im stillgelegten Reaktor nicht mehr eingesetzt wurden. Das Uran ist mit 19,75 Prozent des spaltbaren Uran-235 knapp unterhalb der Schwelle zur Atomwaffenfähigkeit. Ziel des Atomtransport ist eine Atomfabrik von Framatome SAS in Romans-sur-Isere. (...)

Aus umweltFAIRaendern: » Grünes Licht für Atomtransporte

.ausgestrahlt-Blog, 29.04.2020 von Jan Becker

Anlässlich des 34. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Öko-Energieanbieters Greenpeace Energy die Folgekosten des GAUs berechnet, sie sind gigantisch. (...)

„Atomkraft bleibt gefährlich“, bekräftigt Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital in einer Videobotschaft zum Tschernobyl-Jahrestag. „Wir brauchen keine Energieform, die uns und zukünftige Generationen mit sehr vielen Problemen belastet.“

In einer Tabelle hat die Tagesschau 2014 die Kosten zahlreicher Atomunfälle zusammengetragen. Von 1952 (Chalk River, USA) bis 2011 (Fukushima, Japan) eine Gesamtsummevon etwa 471,054 Mrd Dollar. Die Zusammenstellung ist von 2014 und die Kosten steigen weiterhin an.

» .ausgestrahlt-Blog – Tschernobyl: Eine teure Hypothek


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