Wir sagen NEIN zu Walfang und Missbrauch von Tsunami-Spenden vor der japanischen Botschaft
TierschützerInnen und Anti-Atom-AktivistInnen protestieren am Donnerstag, den 2. Februar 2012, von 12 bis 15 Uhr gemeinsam vor der japanischen Botschaft in der Hiroshimastraße 6 in 10785 Berlin-Tiergarten gegen den Missbrauch von über 20 Millionen Euro Hilfsspenden nach Tsunami und Atomkatastrophe und gegen das weiterhin aktuell stattfindende Walschlachten mit Hilfe dieser Spenden.
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Fotos zu Gorleben raus aus dem Topf - jetzt!
Mit mehr als 100 Mitgliedern der Aktionsgruppen widersetzen, contrAtom, X-tausendmal quer und der KURVE Wustrow war es heute um 12 Uhr zum Schichtwechsel gelungen, die Zufahrten zum so genannten Erkundungsbergwerk in Gorleben zu blockieren. Nach zwei Stunden beendeten die AktivistInnen ihre Blockade.
Presseinformation - Castor-Prozess-26-01-2012
Presseinformation
Castor-Prozess in Potsdam
Potsdam: Castor-Prozess vertagt - Bewegende politische Einlassungen und harter juristischer Schlagabtausch
Mit einer Kletteraktion, politischen Sprechchören und Sambarythmen wurde heute vor dem Amtsgericht Potsdam ein Prozess gegen vier CastorgegnerInnen fortgeführt. Gegenstand der Verhandlung ist eine Kletteraktion mit Bannern bei Lüneburg gegen den Castortransport nach Gorleben im Jahr 2008. Die vier Robin-Wood-AktivistInnen haben Einspruch gegen Bußgelder in Höhe von jeweils 500 Euro eingelegt. Die Verteidigung prägte den heutigen Prozesstag mit bewegenden Erklärungen der Betroffenen zum politischen Hintergrund des Verfahrens und zahlreichen Rügen gegen die unsachliche Verhandlungsführung von Richterin Ahle. Nach 5 Stunden harten juristischen Schlagabtauschs und einem Befangenheitsantrag, wurde der Prozess auf den 14. Februar, 9:00 Uhr, vertagt.
Presseerklärungen der "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" zur Bürobesetzung bei Landesrat Anschober
Uns wurde heute eine Presseerklärungen der NGOs ("Resistance for Peace" und "Antiatom Szene") zu gesendet, die wir gerne solidarisch weiterverbreiten möchten. Im Oktober letzten Jahres berichteten wir schon einmal über die Verstrickungen der ober-österreichischen Anti-Atom-Bewegung mit der rechts populistischen FPÖ
AntiAtomBerlin Artikel (Oktober 2011): Antifaschismus gegen Rassenideologie in der oberösterreichischen Anti-Atom-Bewegung
PM der "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene"
(Quelle: Antiatom Szene)
Heute, am 24. Jänner 2012 haben ab 9:50 Uhr Aktivisten der NGOs "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" das Büro von Landesrat Anschober (Grüne) besetzt. Die AktivistInnen halten mit mitgebrachten Klappstühlen einen Sitzstreik ab und haben sich im Eingangsbereich angekettet. Auf mitgebrachten Tafeln ist zu lesen: "Rücktritt LR Anschober - Stopp Zusammenarbeit mit Rechtsextremen"
Gorleben raus aus dem Topf
Wir leisten Widerstand gegen das geplante Endlager
am Freitag, den 27. Januar 2012 um 5 vor 12 Uhr vor den Toren des Endlagerbergwerks
Der Standort Gorleben ist als Endlager geologisch nicht geeignet und politisch verbrannt. Es liegen ausreichend wissenschaftliche Belege vor. Die rein politische Entscheidung für Gorleben von 1976 ist rückgängig zu machen. Nach den ersten beiden Bund-Länder-Gesprächen zur Endlagerfrage wird von „weißer Landkarte“ und angeblichem „Baustopp“ gesprochen. Aber Gorleben ist immer noch im Topf.
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