Einwendungen zur umweltverträglichen Rückbauweise beim Forschungsreaktor in Wannsee
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Sammeleinwendungsformulare mit grundlegenden Forderungen können hier als Downloadlink (verschiedene Formate) heruntergeladen werden.
Die Sicherheitsmaßnahmen bei Stilllegung und Rückbau des Reaktors sind vorrangig an einer möglichst geringen radioaktiven Belastung der Umgebung und der Bevölkerung auszurichten. Es gibt derzeit jedoch kein plausibles Entsorgungskon¬zept für das Beryllium des Neutronenreflektors, da es weder freigemessen werden kann noch endlagergängig ist. Daher sollte je Abbauphase oder fortgeschrittenen Planungs- und Erfahrungsstand die Möglichkeit der Mitwirkung der Öffentlichkeit ermöglicht werden.
Die Öffentlichkeitsbeteiligung läuft im UVP-Verfahren zum Stilllegungs- und Rückbauvorhaben BER II
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Die Öffentlichkeitsbeteiligung läuft im UVP-Verfahren zum Stilllegungs- und Rückbauvorhaben BER II mit einer Auslegungsfrist bis zum 28.01.2026 ermöglicht die Senatsbehörde auf unterschiedlichem Wege Einwendungen zu dem Vorhaben zu erheben.
Die Auslegungsunterlagen können digital im UVP-Portal abgerufen werden oder in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des Landes Berlin (siehe Pressemitteilung) eingesehen werden. Eine Beschreibung des Ablaufs des Genehmigungsverfahrens sowie Hinweise zu den Möglichkeiten der Beteiligung sind bildlich, über Video und schriftlich hier aussagekräftig erklärt.Gesammelte Themen für Einwendungen stehen bei uns beim Weiterlesen im Leitartikel: Umweltverträglichkeitsprüfung zum Forschungs-Atomreaktor in Berlin vom 04.11.2025.
Umweltverträglichkeitsprüfung zum Forschungs-Atomreaktor in Berlin
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Einwendungen im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung ( UVP) zu Stilllegung und Abbau des Forschungsreaktors BER II des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) sind bald möglich – wohl ab Mitte November
AKW Gundremmingen: Die Kühltürme fallen – der gefährliche Atommüll bleibt
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Am 25. Oktober fallen in Gundremmingen 56.000 Tonnen Beton – und ein Stück weit ein Symbol. Die beiden Kühltürme des ehemals größten Atomkraftwerks Deutschlands werden gesprengt. Ein Bild, das viele von uns als Befreiung empfinden. Doch während die Kühltürme in sich zusammenstürzen, bleibt das drängendste Problem in Gundremmingen unangetastet: der Atommüll. Er liegt weiterhin auf dem Gelände – gefährlich, ungeschützt und ohne realistische Perspektive auf ein sicheres Endlager. (ausgestrahlt Newsletter)
Der Herr der Fässer – Atom-Debakel Asse
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Das Atommülllager Asse steht für einen der größten deutschen Skandale, dabei war es einmal die Hoffnung der deutschen Atomindustrie. Doch der Berg tut, was er will, und macht den Plan vom atomaren Endlager nun endgültig zum nuklearen Fiasko: Die Asse läuft voll Wasser. (ARD Text)
Video verfügbar: bis 08.09.2027 ∙ 22:20 Uhr
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